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Tage wie dieser…

…an denen ich erfahre, dass es einem Menschen, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, extrem schlecht geht und ich absolut nichts für ihn tun kann, sind jedes Mal ein absoluter Tiefpunkt in meinem Leben. Noch vor wenigen Tagen haben wir zusammen gelacht – und jetzt?

Gefangen ist sie

Im Netz tiefer Dunkelheit

Verdammtes Leben

Dass 2007 ein Drecksjahr ist, das weiß ich ja schon seit dem 01. Januar. Aber dieser Mist setzt den ganzen bisherigen Katastrophen wahrhaftig die Krone auf. Und dabei will ich doch nur lachen, fröhlich sein und Frohsinn verbreiten.

Aber wie soll das gehen, wenn Kummer und Fassungslosigkeit mein Herz ergreifen?!

10 Kommentare

  1. geschrieben am 9. August 2007 um 16:22 Uhr | Permalink

    Es ist, denke ich, diese Hilflosigkeit, die uns immer wieder unsere Grenzen aufzeigt und uns irgendwie Handlungsunfähig macht.*dichmalkurzindenarmnehme*

  2. geschrieben am 9. August 2007 um 20:30 Uhr | Permalink

    *seufz*

  3. Windrider
    geschrieben am 10. August 2007 um 15:08 Uhr | Permalink

    *mitdirmitfühl* lieber Don

  4. geschrieben am 10. August 2007 um 16:08 Uhr | Permalink

    Wer kennt das nicht! Da helfen auch keine Sprüche, von wegen, positiv Denken, für irgendwas wirds schon gut sein. In dem Augenblick, wo man sich mittendrin in der Scheiße befindet, kommt es einem dann wie Hohn vor. Klar könnte man jetzt mit vielen tollen Tips um sich werfen aber ob es hilft?

    Also bleibt nur, die zu wünschen, dass bald wieder bessere Zeiten kommen!

  5. geschrieben am 10. August 2007 um 16:27 Uhr | Permalink

    Also erstmal Euch Allen Danke für den Zuspruch.

    Und, @Ansuzz: Ich bin’s nicht, dem es so mies geht. Eine gute Freundin steckt tief drin, im Mist. Nur zieht mich das grad auch ganz schön runter – weil ich ihr offenbar so gar nicht helfen kann.

    Aber dass sowas für irgendwas gut ist, das halte ich für praktisch unmöglich.

  6. geschrieben am 10. August 2007 um 19:20 Uhr | Permalink

    Sorry, Verständigungsschwierigkeit durchs geschriebenen Wort! Was ich ausdrücken wollte, war dieses Gefühl was man eben hat, wenn es einem uns nahestehenden Menschen besch….geht! Diese Hilflosigkeit! Nix tun können eben!

    Tut mir sehr leid!

  7. geschrieben am 10. August 2007 um 22:10 Uhr | Permalink

    Ja, es ist Hilflosigkeit und Ohnmacht. Und dies gehört zum Menschsein dazu.

    An dieser Stelle finde ich es immmer sehr hilfreich, was die Buddhisten sagen. Aber das ist nicht jedermanns Sache.

    Schmerz und Trauer auszuhalten und dennoch seine Lebensfreude zu bewahren … Nicht zuletzt deshalb, weil man teilhaben darf und weil jene Menschen, um die wir fürchten, Teil unseres Daseins sind und waren und immer sein werden …

    Ich wünsche euch allen Kraft und Zuversicht!

  8. geschrieben am 11. August 2007 um 10:15 Uhr | Permalink

    “Aber wie soll das gehen, wenn Kummer und Fassungslosigkeit mein Herz ergreifen?!”

    Schlag die Hand aus! Du musst dich nicht ergreifen lassen, ergreife lieber selber die Initiative! Nur wer aufhört zu lachen hat schon verloren….

  9. geschrieben am 11. August 2007 um 12:31 Uhr | Permalink

    Es gibt wirklich nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die so lieb und fürsorglich sind wie du!

  10. geschrieben am 15. August 2007 um 13:48 Uhr | Permalink

    Ich plappere und plappere so manches den ganzen Tag lang … in solchen Momenten fehlen mir aber leider einfach nur die Worte und ich kann nur stumm mitfühlen :’(

    Danke, dass du mir hier die Möglichkeit gegeben hast, das auszudrücken.

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